Erweiterung Laborgebäude LGC, Boehringer Ingelheim

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Auftraggeber: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Planer: Carpus + Partner AG, Aachen
Unsere Leistung: Tragwerksplanung LPH 1-6 und 8
Planung: 2011 bis 2013
Realisierung: 2012 bis 2013
Baukosten (KG 300 + 400): ca. 20 Mio EUR netto
Gesamtbaukosten: ca. 30 Mio EUR netto
Nutzfläche: 4.403 m²
Brutto-Grundfläche: 7.601 m²
Bruttorauminhalt: 33.838 m³

Bei der Erweiterung des Laborgebäudes LGC handelt es sich um einen unterkellerten Stahlbetonskelettbau mit Erdgeschoss und vier weiteren aufgehenden Geschossen. Die Decken bestehen aus Flachdecken mit 30 cm Dicke in den aufgehenden Geschossen und 35 cm in der Kellergeschossdecke. In Längsrichtung spannen die Decken über 6,90 m und in Querrichtung über 8,05 m. Die Aussteifung erfolgt über Stahlbetonkerne und Wandscheiben. Das Gebäude ist auf einer Stahlbetonbodenplatte gegründet, die Stärken zwischen 90 cm und 1,20 m aufweist.
Die Verkehrslasten im EG betragen 10 kN/m² und in den aufgehenden Geschossen 7,5 kN/m².
Das Kellergeschoss, welches über 7 m in das Erdreich einbindet, ist als Weiße Wanne-Konstruktion ausgeführt.
Das Gebäude bindet fugenlos an den in den Jahren 2006 und 2007 errichteten ersten Bauabschnitt.